Hilfe für geflüchtete Frauen aus der Ukraine

Seit Ausbruch des Krieges kommen immer häufiger geflüchtete Frauen aus der Ukraine zu uns in die Beratung. Sie informieren sich über Arbeitsangebote, brauchen Informationen zur Anerkennung ihrer Berufsabschlüsse oder erkundigen sich über Sprachkurse als Einstieg für den Berufseinstieg.

Um die Frauen neben der Beratung weiter zu informieren, planen wir gerade ein Handout mit wichtigen Informationen für den beruflichen Start hier in Bremen.

Hier veröffentlichen wir Links mit nützlichen und hilfreichen Infos für Geflüchtete:

FAQ von der Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport

Wichtige Infos finden sich auf der Seite der Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport: Die Antworten auf häufig gestellte Fragen werden in den kommenden Tagen immer wieder aktualisiert.

Bilderwörterbuch Ukrainisch

Die TüftelAkademie hat ein Bilderwörterbuch Ukrainisch veröffentlicht und kann als PDF heruntergeladen werden. Das Projekt ist entstanden, um die Kommunikation für die Geflüchteten und für alle freiwilligen Helfer:innen zu vereinfachen.

Flyer zum Download von der BEMA (Berliner Beratungszentrum für Migration und Gute Arbeit)

Informationen zum Thema Arbeitsrecht, zum Beispiel Arbeitszeiten, Mindestlohn etc. Der Flyer umfasst Infos auf ukrainisch, russisch, englisch und deutsch.

Kostenloses PDF-Lernheft für ukrainische Geflüchtete

In Zusammenarbeit mit Lehrkräften und ukrainischen Muttersprachlern hat die Anlaufstelle www.buchstaben.com (EW-Verlag in Köln) ein kostenloses PDF-Lernheft entwickelt, das geflüchteten Menschen aus der Ukraine die Grundzüge der deutsche Sprache leicht verständlich und übersichtlich näher bringen soll. Neben den exakten Übersetzungen werden die Inhalte auch in der Lautschrift dargestellt, sodass es den Geflüchteten leichter fällt, die deutsche Aussprache zu verstehen.

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Wir sammeln hier auch weiterhin Tipps mit wertvollen Informationen in deutscher und ukrainischer Sprache und freuen uns über Hinweise!

Flagge Ukraine

Dieses Projekt wird durch die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds Plus gefördert.